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Nathan

97, Männlich

Gut Magier Mensch

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Re: Ein verlassener See am Rande von Dropstone

von Nathan am 19.05.2019 10:17

Lächelnd wandte ich mich zu ihm und beobachtete ihn nochmal von nahem, er war genau der Typ Mann den ich definitv nicht von der Bettkannte schubsen würde, doch war es zu früh um soetwas überhaupt zu denken. Denn ich kannte ihn ja nicht mal und schenkte ihm dann erneut ein charmantes Lächeln. "Ich bin übrigens Nathan, aber die Nate." Sicher war es ihn überlassen wie er mich nannte und doch hatte ich manieren und somit stellte ich mich vor, "Also erzähl mal, was führt einen so jungen hübschen Mann wie du einer bist an diesen verlassenen See?" Fragte ich und flirtete ganz offentsichtlich, ich war eigentlich nie sonderlich schüchtern gewesen und wenn mir jemand gefiel, dann zeigte ich dies auch ohne mich zu fragen ob es richtig war oder nicht. Irgendwie fand ich es ja sogar süß, wie gedankenverloren und völlig perplex er da saß, als ich ihn ansprach und für mich stand bereits jetzt schon fest, das ich ihn unbedingt wieder sehen wollte und hoffte das dies nicht die erste und letzte Begegnung zwischen uns war. "Verzeih wenn ich unhöflich bin, aber dich scheint etwas zu beschäftigen, darf ich fragen was dich so sehr mitnimmt?" Fragte ich dann vorsichtig, denn ich wollte ihn nicht bedrängen und doch wollte ich ihm sofern ich es denn konnte helfen und ganz ohne Hintergedanken fragte ich nicht. Denn ich wollte nicht das dieses Gespräch so schnell endete und wir uns vielleicht noch ein wenig unterhalten konnten, ich somit mehr über ihn in Erfahrung bringen konnte. 

(Sry das ich jetzt erst antworte & du so lange warten musstest) 

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Nathan

97, Männlich

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Re: Ein verlassener See am Rande von Dropstone

von Nathan am 25.04.2019 15:57

Es war gerade erst eine Woche her seitdem ich mitbekommen hatte das es meiner Großmutter immer schlechter ging und mein Großvater nicht wusste was er noch tun sollte, ich war bei den beiden aufgewachsen und ich wusste das irgendwann der Tag kommen würde an dem beide nicht mehr teil meines Lebens sein würden und doch ließ genau dieser Gedanke mein Herz schwerer werden. Um ein wenig Ruhe und Ablenkung zu finden kam ich wie so oft an den See, blickte kurz zur untergehenden Sonne und lächelte leicht schwermütig. Zu oft kam ich als kleiner Junge mit meinen Großeltern hier her und testete meine magsichen Fähigkeiten, ich wusste das diese von meinem Vater kommen mussten, denn meine Mutter war ein Mensch und da ich meinen Vater nie kennen gelernt hatte und somit auch keiner aus der Familie meiner Mutter magische Kräfte besaß, war dies die einzig logische Erklärung für mich. Etwas in Erinnerung schwelgend lief ich weiter und kam bei der Bank welche hier schon eine gefühlte Ewigkeit stand an, gerade wollte ich mich setzten als ich einen jungen Mann erblickte und welcher warhlich nicht schlecht aussah. Meine Miene erhellte sich sofort und ich setzte ein charmantes lächeln auf, "Ist hier noch frei?" Fragte ich charmant und musste gestehen, das er hier genau mein Typ war und wenn ich eins liebte dann war es Flirten und Herausforderungen. Er machte auf mich einen mysteriösen aber auch schüchternen ersten Eindruck und irgendwie mochte ich diese Kombination aus mysteriös und schüchtern. Ohne jedoch eine Antwort abzuwarten, setzte ich mich schließlich neben ihn auf die Bank. Sicher hatte ich durchaus manieren und hätte einfach warten können, doch nahm ich mir auch oft das was ich wollte und gerade wollte ich definitv neben diesem gutaussehenden Typen sitzen.

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