Ein verlassener See am Rande von Dropstone

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John

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Ein verlassener See am Rande von Dropstone

von John am 25.04.2019 11:59

Endlich Ruhe. Mit diesen einen Gedanken ließ ich mich auf einer Bank an dem See sinken, den mir Amy vor ein paar Tagen gezeigt hatte.Da hier kaum etwas los war, war es genau der richtige Platz für mich um über alles was in den letzten paar Tagen passiert war nachzudenken. Die Umgebung war immer noch neu für mich, gerade einmal 2 Wochen war ich nun in Dropstone. Ich fühlte mich hier immer noch fremd, nun ja wie sollte es auch anders sein. Mein ganzes Leben hatte ich bei den Menschen verbracht und war immer der Meinung Gewese selber einer zu sein. Okay ja ich hatte die eine oder andere Fähigkeit an ihr entdeckt aber nicht mal mein Vater konnte mir sagen woher diese kamen, wobei ich mittlerweile eher dachte das er es mir nie sagen wollte. Er hatte nie etwas schlechtes über sie gesagt, wenn ich ihn nach ihr gefragt hatte seine Aussage war nur immer gewesen " Sie musste uns verlassen" und ehr nicht egal wie sehr ich ihn auch genervt hatte, kein Wort bekam ich aus ihm raus. Nicht mal jetzt achtem ich erfahren habe das sie ein Engel war. Ein Engel, dieses Wort auch nur zu denken fühlte sich komisch an, es passte einfach nicht, denn es fiel mir immer noch schwer an diesen ganzen übernatürlichen Kram zu glauben. Immerhin ist mir Amy eine große Hilfe, m ihr an meiner Seite würde ich es schon hinbekommen das große Rätsel um meine Herkunft zu lösen und endlich meine Mutter zu finden.
Immer noch starrte ich auf den See der direkt vor mir lag, die Sonne de gerade unterging spiegelte sich im Wasser, da ich so in meine Gedanken vertieft war bekam ich von dem was sich um mich herum abspielte kau etwas mit.

 

  

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Nathan

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Re: Ein verlassener See am Rande von Dropstone

von Nathan am 25.04.2019 15:57

Es war gerade erst eine Woche her seitdem ich mitbekommen hatte das es meiner Großmutter immer schlechter ging und mein Großvater nicht wusste was er noch tun sollte, ich war bei den beiden aufgewachsen und ich wusste das irgendwann der Tag kommen würde an dem beide nicht mehr teil meines Lebens sein würden und doch ließ genau dieser Gedanke mein Herz schwerer werden. Um ein wenig Ruhe und Ablenkung zu finden kam ich wie so oft an den See, blickte kurz zur untergehenden Sonne und lächelte leicht schwermütig. Zu oft kam ich als kleiner Junge mit meinen Großeltern hier her und testete meine magsichen Fähigkeiten, ich wusste das diese von meinem Vater kommen mussten, denn meine Mutter war ein Mensch und da ich meinen Vater nie kennen gelernt hatte und somit auch keiner aus der Familie meiner Mutter magische Kräfte besaß, war dies die einzig logische Erklärung für mich. Etwas in Erinnerung schwelgend lief ich weiter und kam bei der Bank welche hier schon eine gefühlte Ewigkeit stand an, gerade wollte ich mich setzten als ich einen jungen Mann erblickte und welcher warhlich nicht schlecht aussah. Meine Miene erhellte sich sofort und ich setzte ein charmantes lächeln auf, "Ist hier noch frei?" Fragte ich charmant und musste gestehen, das er hier genau mein Typ war und wenn ich eins liebte dann war es Flirten und Herausforderungen. Er machte auf mich einen mysteriösen aber auch schüchternen ersten Eindruck und irgendwie mochte ich diese Kombination aus mysteriös und schüchtern. Ohne jedoch eine Antwort abzuwarten, setzte ich mich schließlich neben ihn auf die Bank. Sicher hatte ich durchaus manieren und hätte einfach warten können, doch nahm ich mir auch oft das was ich wollte und gerade wollte ich definitv neben diesem gutaussehenden Typen sitzen.

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John

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Re: Ein verlassener See am Rande von Dropstone

von John am 28.04.2019 13:54

Dieser Blick auf den See war einfach unbeschreiblich, warum ich mir gerade diesen Platz ausgesucht hatte wusste ich genau, er erinnerte mich an Zeiten an denen ich am glücklichsten war und noch keine Ahnung davon hatte das mein Leben sich mal so verändern würde. Mein Vater und ich hatten viele Tage an irgendwelchen See verbracht, meistens waren wir Campen gewesen und nichts konnte sich uns damals in den Weg stellen. Gerade schaffte ich es noch nicht mal in glücklichen Erinnerungen zu schwelgen, es stellten sich mir gerade immer wieder diese 3 Fragen. Wer war meine Mutter? Warum sagte mir mein Vater nicht ihren Namen? und Wie sollte ich jetzt mit dem wissen leben, das ich ein halber Engel bin? Die Worte drangen nur ganz langsam zu mir durch, da ich so mit mir selber beschäftigt war starrte ich den jungen Mann neben mir etwas perplex an und fragte „Was?" Gleich nachdem ich die Frage gestellt hatte ärgert ich mich drüber, wie man nur so dämlich sein konnte, aber zu meinem Glück wurde es n nicht besser als ich den jungen Mann musterte der mich gerade aus meinen Gedanken gerissen hatte und musterte ihn kurz irgendetwas an ihm faszinierte mich aber was konnte ich in diesem Moment beim besten Willen nicht sagen. „Ja natürlich ist hier noch frei" antwortete ich sofort und schenke ihm ein Lächeln.

 

  

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Nathan

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Re: Ein verlassener See am Rande von Dropstone

von Nathan am 19.05.2019 10:17

Lächelnd wandte ich mich zu ihm und beobachtete ihn nochmal von nahem, er war genau der Typ Mann den ich definitv nicht von der Bettkannte schubsen würde, doch war es zu früh um soetwas überhaupt zu denken. Denn ich kannte ihn ja nicht mal und schenkte ihm dann erneut ein charmantes Lächeln. "Ich bin übrigens Nathan, aber die Nate." Sicher war es ihn überlassen wie er mich nannte und doch hatte ich manieren und somit stellte ich mich vor, "Also erzähl mal, was führt einen so jungen hübschen Mann wie du einer bist an diesen verlassenen See?" Fragte ich und flirtete ganz offentsichtlich, ich war eigentlich nie sonderlich schüchtern gewesen und wenn mir jemand gefiel, dann zeigte ich dies auch ohne mich zu fragen ob es richtig war oder nicht. Irgendwie fand ich es ja sogar süß, wie gedankenverloren und völlig perplex er da saß, als ich ihn ansprach und für mich stand bereits jetzt schon fest, das ich ihn unbedingt wieder sehen wollte und hoffte das dies nicht die erste und letzte Begegnung zwischen uns war. "Verzeih wenn ich unhöflich bin, aber dich scheint etwas zu beschäftigen, darf ich fragen was dich so sehr mitnimmt?" Fragte ich dann vorsichtig, denn ich wollte ihn nicht bedrängen und doch wollte ich ihm sofern ich es denn konnte helfen und ganz ohne Hintergedanken fragte ich nicht. Denn ich wollte nicht das dieses Gespräch so schnell endete und wir uns vielleicht noch ein wenig unterhalten konnten, ich somit mehr über ihn in Erfahrung bringen konnte. 

(Sry das ich jetzt erst antworte & du so lange warten musstest) 

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John

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Re: Ein verlassener See am Rande von Dropstone

von John am 18.06.2019 18:45

Ich konnte den Blick der auf mich gerichtet war richtig spüren. Einerseits fühlte ich mich geschmeichelt andererseits wusste ich den Grund nicht, wieso er mich beobachtete. Jedoch gefiel es mir, warum auch immer. Ich hob meinen Blick selber und schaute mir die Person die sich gerade zu mir gesetzt hatte, kurz lies ich meinen Blick einmal über ihn wandern und blieb bei seinem Gesicht hängen und erwiderte das lächeln. „Ich bin John“ erwiderte ich auf seine Begrüßung. Ich stellte mich nie mit meinem ganzen Namen vor, ich fand ihn einfach zu lang und John gefiel mir auch um Welten besser. Ich musste mich echt anstrengen nicht zu erstaunt zu schauen, als er mich Hüsch nannte und man konnte mir deutlich ansehen das meine Gesichtsfarbe einen roten Ton annahm, jedoch tat ich einfach so als hätte ich es überhört, weil ich im Moment noch nicht drauf eingehen wollte. Ich wusste genau, wieso ich mir diesen See ausgesucht hatte. „Nun ich habe einen Platz zum Nachdenken gesucht und der See erinnert mich an zuhause“ gab ich ihm als Antwort. „Ich bin einfach etwas durch die Gegend gelaufen und naja dann hier gelandet.“ ergänzte ich noch kurz. Seine nächte frage erstaunte mich etwas, da wir uns noch keine 5 Minuten kannten, jedoch erstaune es mich sehr das er wusste das mit etwas beschäftigte. „Ich bin erst seit kurzem hier und es haben sich viel zu viele fragen ergeben auf die ich eine Antwort suche“ erklärte ich ihm meine Situation kurz. „Sah ich denn so mitgenommen aus?“ fragte ich noch hinterher. Ich hatte wirklich kein Problem dass er mich ausfragte ich genoss seine Gesellschaft sehr, was mich doch selbst eine wenig erstaunte.

(Macht nichts, bei mir hat es ja noch länger gedauert. Sorry)

 

  

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